Cloud-Verschwendung, Preisabweichungen und abgelaufene Verträge treiben die Kosten unbemerkt in die Höhe – so können Sie dem entgegenwirken.
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Eine unerwartete Cloud-Rechnung? Erfahren Sie, was Kostenabweichungen verursacht, wie Sie diese schnell erkennen und verhindern können, dass sie erneut auftreten.
Verfolgen Sie die Kosteneffizienz der Cloud teamübergreifend mithilfe von Unit Economics, intelligenter Zuweisung und strukturierten FinOps-Überprüfungszyklen.
Hören Sie auf, Ihre Cloud-Ausgaben als Pauschalbetrag zu erfassen – die „Unit Economics“ geben Aufschluss über die tatsächliche Effizienz, die Kosten pro Nutzer und darüber, ob sich Ihre Cloud-Investition sinnvoll skalieren lässt.
Inaktive VMs, verwaistes Speicherplatz, veraltete Snapshots – erfahren Sie, wie Sie Cloud-Verschwendung aufspüren und beseitigen können, bevor sie sich weiter ausweitet.
Durch „Rightsizing“ wird Cloud-Verschwendung vermieden, indem die Ressourcen an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden – ohne dabei Abstriche bei der Leistung zu machen. So funktioniert es.
Ohne geeignete Kontrollmechanismen steigen die Kosten für Cloud-Speicher schneller als die Nutzung. Erfahren Sie, was in großem Maßstab tatsächlich funktioniert.
Reservierte Instanzen senken die Cloud-Kosten um bis zu 72% – erfahren Sie, wann Sie sich festlegen sollten und welche Risiken zu beachten sind.
Spot-Instanzen bieten Einsparungen von bis zu 90% bei Cloud-Kosten – allerdings nur, wenn man genau weiß, wann man sie einsetzen sollte.
Cloud-Ausgangsgebühren verstecken sich in komplexen Preislisten, bis die Rechnung eintrifft – so gewinnen Sie endlich die Kontrolle darüber.









