Inaktive VMs, verwaistes Speicherplatz, veraltete Snapshots – erfahren Sie, wie Sie Cloud-Verschwendung aufspüren und beseitigen können, bevor sie sich weiter ausweitet.
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Durch „Rightsizing“ wird Cloud-Verschwendung vermieden, indem die Ressourcen an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden – ohne dabei Abstriche bei der Leistung zu machen. So funktioniert es.
Ohne geeignete Kontrollmechanismen steigen die Kosten für Cloud-Speicher schneller als die Nutzung. Erfahren Sie, was in großem Maßstab tatsächlich funktioniert.
Reservierte Instanzen senken die Cloud-Kosten um bis zu 72% – erfahren Sie, wann Sie sich festlegen sollten und welche Risiken zu beachten sind.
Spot-Instanzen bieten Einsparungen von bis zu 90% bei Cloud-Kosten – allerdings nur, wenn man genau weiß, wann man sie einsetzen sollte.
Cloud-Ausgangsgebühren verstecken sich in komplexen Preislisten, bis die Rechnung eintrifft – so gewinnen Sie endlich die Kontrolle darüber.
Ohne Cloud-Tagging weiß niemand, wer die Rechnung bezahlen muss. Erfahren Sie, wie eine intelligente Tagging-Strategie Kostentransparenz in Kostenkontrolle verwandelt.
Nutzen Sie Daten zu den Cloud-Kosten, um fundiertere technische Entscheidungen zu treffen – noch bevor die Rechnung eintrifft und es zu spät ist.
Sparpläne bieten bis zu 75% Ermäßigung gegenüber den On-Demand-Tarifen und mehr Flexibilität – für RDS und stabile Workloads sind reservierte Instanzen jedoch nach wie vor die bessere Wahl.
Die Senkung der Cloud-Kosten muss Ihr Team nicht ausbremsen – der richtige FinOps-Ansatz beseitigt Verschwendung und beschleunigt die Entwicklung.









